Prüfungen

Prüfungsordnung

Begleithundeprüfung BH-E Begleithundeprüfung BH-I und BH-II

Prüfungsordnung: Allgemeine Bestimmungen

Zu allen in dieser Prüfungsordnung angeführten Leistungsprüfungen kann jeder Hund (körperliche Eignung vorausgesetzt) ohne Rücksicht auf Größe, (BH-Prüfung) und Rasse, mit und ohne Abstammungsnachweis antreten.
Nach bestandener Prüfung der Stufe I kann der Hund zur nächsthöheren der jeweiligen Prüfungsart geführt werden.
Im Verlaufe einer Prüfung darf der Hund nur einer Prüfungsart unterzogen werden. Hat der Hund sein Abrichtekennzeichen erhalten, so darf er zur nächsthöheren Prüfungsstufe erst nach sechs Wochen zugelassen werden. Dies gilt auch zwischen bestander BH- + SCH-H-I-Prüfung.
Ist die SCH.H.III m erreicht, so ist es jedem Führer freigestellt, wann er seinen Hund vorführt.

Eine Prüfung kann jederzeit wiederholt werden, jedoch nicht im Verlaufe ein und derselben Veranstaltung.
Ein Abrichtekennzeichen kann nur vergeben werden, wenn der Hund in den drei Sparten, der SCH-Prüfungen, mindestens je 65 Punkte erreicht.
Spezialprüfungen:
Stöberhundeprüfung, Wasserrettungshundeprüfung, Fährtenhundeprüfung